Der Rechner

Bierdeckel-Rechner: vorher planen, hinterher prüfen.

In der Mitte stehen deine zwei Eingaben, daraus wird deine Preisuntergrenze. Links planst du einen Auftrag, rechts prüfst du ihn nach Abschluss. Die Ampel vergleicht beide mit deiner Zielzahl.

Alles rechnet in deinem Browser. Nichts wird gespeichert, nichts übertragen.

Vorkalkulation Vorher

Was du vor dem Auftragsstart planst.

€
h
€
€
  • Auftragsnetto—
  • Material—
  • Fremdleistungen—
  • Deckungsbeitrag—
  • geteilt durch—
  • Wertschöpfung je Stunde—
Trag Netto und Stunden ein.
Was der Betrieb braucht Grundlage

Einmal im Jahr ausgefüllt, gilt für jeden Auftrag.

€ / Jahr
h / Jahr

Preisuntergrenze

—€ / h

Ziel-Wertschöpfung — (+ 10 % Puffer)

Unter der Preisuntergrenze deckt der Betrieb seine Kosten nicht. Die 10 % obendrauf sind der Puffer für Risiko, Unvorhergesehenes und Gewinn.

Nachkalkulation Hinterher

Die tatsächlichen Zahlen nach Auftragsende.

€
h
€
€
  • Auftragsnetto—
  • Material—
  • Fremdleistungen—
  • Deckungsbeitrag—
  • geteilt durch—
  • Wertschöpfung je Stunde—
Trag Netto und Stunden ein.

Die Felder sind mit einem Beispielauftrag vorbelegt. Überschreib sie mit deinen Zahlen.

So liest du das Ergebnis

Zwei Zahlen, eine Entscheidung.

Wertschöpfung je Stunde

Was nach Abzug von Material und Fremdleistungen pro Arbeitsstunde übrig bleibt. Das ist das Geld, mit dem der Betrieb seine eigenen Kosten deckt: Löhne, Fahrzeuge, Werkstatt, Versicherungen.

Ziel-Wertschöpfung

Deine Preisuntergrenze plus 10 %. Liegt ein Auftrag darunter, arbeitest du zwar, verdienst aber nichts dazu. Liegt er darüber, trägt er sich und zahlt auf den Gewinn ein.

Warum die Nachkalkulation zählt

Die meisten Betriebe rechnen vorher und nie hinterher. Erst der Vergleich zeigt, ob die geplanten Stunden gehalten haben. Genau dort liegt bei den meisten Aufträgen der Verlust.

Was der Rechner nicht kann

Er nimmt die Zahlen, die du eingibst. Ob deine Gesamtkosten vollständig sind und wie viele Stunden wirklich verkaufbar bleiben, ist die eigentliche Arbeit. Genau das schauen wir uns im Kalkulationscheck gemeinsam an.

Nächster Schritt

Ein Gespräch, eine klare Zahl.

Wir gehen deine echten Zahlen durch: Kosten, produktive Stunden, Preisuntergrenze. Am Ende hast du eine Zahl, mit der du kalkulieren kannst.

Der Terminkalender wird erst geladen, wenn du ihn öffnest. Vorher werden keine Daten an Calendly übertragen.

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